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Übergang

Wir Menschen kommen der Kante immer näher. Dieser Kante, an der wir in das Neue regelrecht hinein gestoßen werden. Nur um dann aufzuwachen und zu entdecken, dass wir ja gar nicht ins Neue gehen, sondern zu uns selbst heim kehren. Dass wir nur sehr überzeugt waren vom anderen und die Illusion sich auflöst.


Was also hindert uns noch daran, über diese Kante zu gehen? Diese Frage habe ich heute morgen meinem höheren Selbst gestellt (keiner KI ;)) und die Antwort möchte ich mit euch teilen:


‚Vertrautes. Es mag nicht dienen, ist aber vertraut. Alles, was dich in der Vergangenheit hält, bist du selbst. Erlaube dir, immer wieder ins Jetzt zurück zu kehren. Immer wieder darauf zu achten, dass dein Verstand dich nicht in die Vergangenheit oder aber auch die Zukunft hinein holt. Es gibt nichts als das Jetzt. Warum also nicht dort bleiben? Du wirst frei. Doch wenn du davon überzeugt bist, dass du noch etwas tun musst, das aus der Vergangenheit her rührt, dann tue es. Sei dir nur deiner Überzeugung bewusst und schau, was du glaubst, davon zu bekommen. Erledige, was du zu tun hast und dann komm ins Jetzt. Du kannst danach immer noch nicht im Jetzt bleiben? Dann gehe tiefer und schau, was du glaubst, im Jetzt nicht zu haben oder was du fürchtest.


Fürchtest du, deine Identität zu verlieren?

Fürchtest du, nichts mehr zu bekommen?

Fürchtest du, dass du schuldig bist und es dir nicht zusteht, du es nicht wert bist?


Vielleicht bist du von all dem oder etwas davon überzeugt und dann fühlt es sich für dich auch so an, als ob es wahr werden würde. Du fühlst dich also bestätigt. An diesem Punkt bist du dann so davon überzeugt, unglücklich bleiben zu müssen, dass es eine spätere Welle braucht, die dich dem Jetzt wieder näher bringt. Wo du wieder mit der Freiheit in Berührung kommst und deine Entscheidung wieder die gleiche ist. Bleibe ich oder ist da noch etwas in der Vergangenheit, von dem ich überzeugt bin? Der Schlüssel ist immer das JETZT.‘

 

Ergänzend dazu möchte ich meine eigene Erfahrung mit euch teilen. Aus einer höheren Perspektive ist es sehr logisch und einfach. Wir sind mit einem sehr geprägten Nerven- und Zellsystem ausgestattet und hier braucht es manchmal, bis sich die Erkenntnis durchgearbeitet hat.


Sei also behutsam mit dir und achte darauf, in dir möglichst viel Licht zu halten. ZB durch Naturkontakt, durch den Kontakt mit deinem inneren Kind, durch die Integration der Wurzelenergie, durch das bewusste Begegnen mit dem inneren Mann, der inneren Frau etc.


Dies alles hilft deinem System und wenn genügend Licht in deinem Körper ist, fällt es deutlich leichter im Jetzt zu bleiben. Einfach weil mehr und mehr von dir selbst sich in dir versammelt und die Vergangenheit damit nicht mehr das gebrauchte Sicherheitsnetz ist, sondern du selbst.


Das ist der Übergang, in dem wir uns alle gerade befinden. Mal ist er intensiver, mal weniger. Doch wir alle sind unterwegs und dafür nimm dich heute mal in den Arm und sag dir DANKE!


Alles Liebe

Silvana


 
 
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